DER CHRONIST
Sonderausgabe · Rückschau auf die Tage vom 5. bis 15. November 1932 · Preis 10 Reichspfennig
Bromberg und Berlin, Donnerstag, den 10. November 1932 — Eine rückblickende Wochenschau: Was in diesen Tagen die Welt, das Reich, die Reichshauptstadt und die deutsche Gemeinde an der Brahe bewegte.
Zum GeleitDiese Ausgabe erscheint zu Ehren eines an diesem 10. November 1932 in Bromberg geborenen Kindes. Sie sammelt die großen Schlagzeilen der Tage seiner Geburt — vom Weltgeschehen bis vor die eigene Haustür in der Stadt an Brahe und Kanal, die seit zwölf Jahren Bydgoszcz heißt und zur Republik Polen gehört. Es sind Tage, in denen das Reich zum fünften Mal binnen eines Jahres gewählt hat und noch immer keine Regierung findet, in denen Amerika einen neuen Präsidenten kürt und in denen die Berliner nach vier Tagen Verkehrsstreik wieder in die Straßenbahn steigen.
AUFMACHER · Die NSDAP verliert zwei Millionen Wähler — und der Reichstag bleibt ohne Mehrheit
Ein Wahllokal zur Reichstagswahl 1932, Aufnahme aus Braunschweig. (Bundesarchiv, B 145 Bild-P046280 / CC BY-SA 3.0 de)
Berlin. Zum zweiten Mal in diesem Jahr und zum fünften Mal seit 1928 sind die Deutschen am Sonntag, dem 6. November, an die Wahlurnen gerufen worden — und zum ersten Mal seit Jahren fällt die Kurve der Nationalsozialisten. Die NSDAP kommt auf 33,1 Prozent und 196 Mandate; im Juli waren es noch 37,3 Prozent und 230 Sitze. Rund zwei Millionen Wähler haben sich von ihr abgewandt. Die SPD bleibt mit 20,4 Prozent (121 Sitze) zweitstärkste Kraft, verliert aber ebenfalls, während die KPD auf 16,9 Prozent und 100 Mandate steigt — ihr bestes Ergebnis überhaupt. Das Zentrum hält 11,9 Prozent, die Deutschnationalen gewinnen auf 8,3 Prozent hinzu; die Wahlbeteiligung sinkt gegenüber dem Sommer von 84 auf 80,6 Prozent.
In der Reichshauptstadt selbst ist die KPD stärkste Partei geworden, vor SPD und NSDAP — der Verkehrsstreik der Vortage hat hier sichtbar auf die Wahl durchgeschlagen (siehe HAUPTSTADT & MARK).
Für die Regierungsbildung ändert die Wahl nichts zum Besseren. Wie schon im Juli verfügen NSDAP und KPD zusammen über mehr als die Hälfte der 584 Sitze; eine parlamentarische Mehrheit, die das Kabinett Papen tragen könnte, ist nicht in Sicht, und beide Flügelparteien lehnen jede Zusammenarbeit mit dem Kanzler ab. In den Redaktionen wird am Wahlabend dennoch vor allem eine Zahl beschrieben: die erste Niederlage der Hitler-Bewegung an der Urne. Ob damit ihr Höhepunkt überschritten ist — darüber gehen die Kommentare weit auseinander.
AUS DEM REICH · Papen sucht eine Mehrheit, die es nicht gibt
Reichskanzler Franz von Papen. (Bundesarchiv, Bild 183-1988-0113-500 / CC BY-SA 3.0 de)
Berlin. Reichskanzler Franz von Papen bleibt nach der Wahl im Amt — ohne Fraktion, ohne Mehrheit, gestützt allein auf das Vertrauen des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg und auf die Notverordnung nach Artikel 48. In den Tagen nach dem 6. November unternimmt die Reichskanzlei einen Anlauf, was im Sommer nicht gelang: eine „Konzentration der nationalen Kräfte" hinter dem Kabinett. Am 13. November ergehen Schreiben des Kanzlers an die Führer der Parteien — an Adolf Hitler ebenso wie an Alfred Hugenberg und den Zentrumsvorsitzenden Ludwig Kaas —, mit der Einladung, die Möglichkeit einer Zusammenarbeit zu besprechen.
Die Antwort aus München wird erst nach Redaktionsschluss erwartet; wer Hitlers Auftreten im Sommer erlebt hat, rechnet nicht mit einem Entgegenkommen. Im Hintergrund wächst die Rolle des Reichswehrministers Kurt von Schleicher, der die Lage des Kanzlers nüchterner beurteilt als dieser selbst. Aus Kreisen der Reichswehr ist zu hören, ein Regieren gegen Reichstag, Nationalsozialisten und Kommunisten zugleich sei auf Dauer nicht durchzuhalten.
(Nachtrag der Redaktion: Hitler lehnt in seinem Antwortschreiben vom 16. November jede Mitarbeit unter Papen ab; das Kabinett bietet am 17. November seinen Rücktritt an. Beides liegt außerhalb des Berichtszeitraums dieser Ausgabe.)
HAUPTSTADT & MARK · Vier Tage ohne Straßenbahn — der Verkehrsstreik ist zu Ende
Der Potsdamer Platz während des Berliner Verkehrsstreiks, November 1932. (Bundesarchiv, Bild 102-13993 / CC BY-SA 3.0 de)
Berlin. Seit Dienstag, dem 8. November, fahren in der Reichshauptstadt wieder U-Bahn, Straßenbahn und Omnibus. Vom 3. bis 7. November hatte der Ausstand bei der Berliner Verkehrs-AG (BVG) den gesamten Nahverkehr der Vier-Millionen-Stadt lahmgelegt. Der Anlass war eine Lohnkürzung um zwei Pfennig je Stunde, die der Schlichterspruch den rund 22.000 Beschäftigten zumutete; die freien Gewerkschaften, die nur einen Bruchteil der Belegschaft vertreten, hatten den Spruch hingenommen — die kommunistische RGO und die nationalsozialistische NSBO riefen dennoch zum Streik.
Es war das Bild dieser Tage, das die Republik so schnell nicht vergessen wird: Kommunisten und SA-Leute Seite an Seite auf denselben Streikposten vor den Betriebshöfen, während Polizei und Streikbrecher versuchten, den Betrieb aufrechtzuerhalten. Bei Zusammenstößen fielen Schüsse; drei bis vier Tote und mehrere Schwerverletzte sind zu beklagen. Am Montag nach der Wahl brach der Ausstand zusammen. Die BVG hat rund 2.500 Streikende entlassen und bislang nur einen Teil von ihnen wieder eingestellt.
Politisch hat der Streik beiden Flügelparteien genützt und geschadet zugleich: In Berlin gewann die KPD am Sonntag deutlich hinzu — die NSDAP aber hat im bürgerlichen Lager Wähler verloren, denen das Zusammengehen mit den Kommunisten nicht zu erklären war.
AUS DER REGION · Bromberg — Wahlnachrichten aus dem Reich, Sorgen an der Brahe
An der Brahe (Brda) in Bromberg, Aufnahme aus den dreißiger Jahren. (Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0)
Bromberg. Die Ergebnisse vom Sonntag jenseits der Grenze sind auch in Bromberg das Gesprächsthema der Woche; die „Deutsche Rundschau in Polen", das Blatt der deutschen Minderheit unter Chefredakteur Gotthold Starke, meldet die Reichszahlen am Dienstag in großer Aufmachung. Viele Familien in der Stadt haben Verwandte in Berlin oder Pommern, und was im Reich geschieht, wird hier mit eigenen Augen gelesen: mit Sorge um die Republik, aber auch mit der stillen Frage, was ein Regierungswechsel in Berlin für die Deutschen in Polen bedeuten würde.
In der Stadt selbst geht der dritte Krisenwinter an. Die Sägewerke und Holzhöfe am Bromberger Kanal, einst Herzstück der Wirtschaft, arbeiten mit halber Kraft oder gar nicht; die Zahl der Erwerbslosen wächst, und die Wohlfahrtsverbände beider Volksgruppen bereiten ihre Winterhilfe vor. Die deutsche Gemeinde, nach der Volkszählung des Vorjahres nur noch etwa ein Zehntel der rund 117.000 Einwohner, trägt die Last mit ihren Vereinen, Kirchengemeinden und Schulen — Einrichtungen, deren Zahl Jahr für Jahr kleiner wird.
Aus Warschau kommt in diesen Tagen eine Personalie, die man auch in Bromberg aufmerksam liest: Seit dem 2. November führt Oberst Józef Beck, der engste Vertraute Marschall Piłsudskis, das Außenministerium. Am 11. November, dem Jahrestag der Wiedererrichtung des polnischen Staates von 1918, gedenkt die Stadt mit Gottesdiensten und einer Militärparade — für die polnischen Nachbarn ein Fest, für die deutsche Minderheit ein Tag, an dem man höflich schweigt.
(Für belegte lokale Tagesmeldungen wären die Novemberausgaben der „Deutschen Rundschau in Polen" 1932 im Zeitungsarchiv einzusehen — eine Aufgabe für die nächste Recherche.)
AUS ALLER WELT · Roosevelt gewinnt — und im Kreml stirbt Stalins Frau
Franklin D. Roosevelt, 1932. (U.S. National Archives / Wikimedia Commons, gemeinfrei)
Washington. Die Vereinigten Staaten haben am Dienstag, dem 8. November, den Gouverneur von New York, Franklin Delano Roosevelt, zum 32. Präsidenten gewählt. Der Demokrat schlägt den Amtsinhaber Herbert Hoover mit rund 23 Millionen gegen 16 Millionen Stimmen und gewinnt 42 der 48 Bundesstaaten — im Wahlmännerkollegium steht es 472 zu 59. Drei Jahre nach dem Börsenkrach, bei einem Viertel Arbeitslosen und zusammenbrechenden Banken, hat Amerika der zurückhaltenden Krisenpolitik Hoovers eine deutliche Absage erteilt. Roosevelt hat im Wahlkampf einen „New Deal" versprochen; was darunter zu verstehen sein wird, weiß man erst nach dem Amtsantritt am 4. März.
Moskau. Am Tag nach den Feiern zum 15. Jahrestag der Oktoberrevolution meldet die sowjetische Presse den Tod von Nadeschda Allilujewa, der Frau Josef Stalins, mit 31 Jahren. Als Ursache wird eine Blinddarmentzündung angegeben. In den ausländischen Botschaften Moskaus wird die Nachricht mit Zurückhaltung aufgenommen; Näheres dringt aus dem Kreml nicht nach außen.
Paris/London. Am 11. November gedenken Frankreich und England zum vierzehnten Mal des Waffenstillstands von 1918. In Genf tagt unterdessen die Abrüstungskonferenz weiter — ohne das Reich, das seit September den Verhandlungen fernbleibt, solange ihm die Gleichberechtigung in Rüstungsfragen nicht zugestanden wird.
DAS WETTER · Ein kalter, trockener Novemberdonnerstag
Der Geburtstag selbst war ein grauer, aber trockener Tag: Über Berlin und der Mark stieg die Temperatur an diesem Donnerstag, dem 10. November, auf nur etwa 5 Grad, in der Nacht sank sie auf gut 1 Grad; im Mittel wurden rund 3 Grad gemessen — der kälteste Tag der Woche bis dahin. Niederschlag fiel keiner.
Die Woche davor hatte sich noch mild gezeigt: Am 5. und am 9. November kletterte das Thermometer auf über 11 Grad, dazwischen brachte der 7. November — der letzte Streiktag in Berlin — mit über 20 Millimetern Regen den nassesten Tag des Monats. Nach dem 10. blieb es trocken und kühl; zum 15. November kam mit minus 3 Grad der erste strenge Nachtfrost.
(Werte der Säkularstation Berlin-Dahlem, Tagesmittel Berlin-Tempelhof — die nächstgelegenen durchgehend messenden Stationen; für Bromberg selbst liegt keine Tagesreihe vor. Quelle: Meteostat / DWD.)
VERMISCHTES & TECHNIK
Gerhart Hauptmann bei der Feier zu seinem 70. Geburtstag in Berlin, November 1932. (Bundesarchiv, Bild 102-14025 / CC BY-SA 3.0 de)
- Der Dichter wird siebzig (15. November): Das Reich feiert Gerhart Hauptmann. Seit dem Herbst zieht sich ein Festreigen von Breslau über Berlin — Ausstellungen, Festvorstellungen, Festschriften mit Beiträgen von Thomas Mann, Alfred Kerr, Franz Werfel und Carl Zuckmayer. Der Nobelpreisträger von 1912, dessen „Vor Sonnenuntergang" in diesem Jahr am Deutschen Theater uraufgeführt wurde, gilt vielen als der letzte Repräsentant einer deutschen Literatur, die noch über alle Lager hinweg gefeiert werden kann.
- Nobelpreis für Literatur (10. November): Die Schwedische Akademie vergibt den Preis an den Engländer John Galsworthy, den Verfasser der „Forsyte Saga".
- Martinstag (11. November): Mit Laternen ziehen die Kinder durch die Straßen, und wer es sich leisten kann, hat die Martinsgans auf dem Tisch — in diesem Winter weniger, als es Brauch wäre.
- Buß- und Bettag (16. November): Der evangelische Feiertag fällt in diesem Jahr auf den Mittwoch nach dem Berichtszeitraum; die Kanzeln werden, so ist zu erwarten, die Not des Winters zum Thema haben.
AUCH AN EINEM 10. NOVEMBER GEBOREN
Das Kind, dem diese Ausgabe gilt, teilt seinen Geburtstag mit zwei Namen, die jedes deutsche Schulkind kennt — und mit manchem anderen:
- Martin Luther (1483–1546) — Reformator, in Eisleben geboren; der Tag heißt in evangelischen Häusern seit Jahrhunderten Luthertag.
- Paracelsus (1493–1541) — Arzt und Naturforscher aus Einsiedeln, Erneuerer der Heilkunst. (Die Überlieferung schwankt zwischen dem 10. und 11. November — Grund genug, ihn hier zu nennen.)
- François Couperin (1668–1733) — französischer Komponist und Organist am Hof Ludwigs XIV.
- Friedrich Schiller (1759–1805) — Dichter der „Räuber", des „Wallenstein" und des „Wilhelm Tell", in Marbach am Neckar geboren.
- Jacob Epstein (1880–1959) — britischer Bildhauer amerikanischer Herkunft, umstrittener Erneuerer der Plastik.
- Arnold Zweig (geb. 1887) — Schriftsteller aus Glogau, dessen „Streit um den Sergeanten Grischa" zu den meistgelesenen Romanen des Jahrzehnts zählt; an diesem Tag fünfundvierzig.
- Ernst Otto Fischer (geb. 1918) — Münchner Schüler, der dereinst als Chemiker den Nobelpreis erhalten wird; heute vierzehn.
- Richard Burton (geb. 1925) — walisischer Bergmannssohn, später Schauspieler von Weltrang; heute sieben.
- Ennio Morricone (geb. 1928) — Römer Knabe, der die Musik des Films prägen wird; heute vier.
Und an eben diesem 10. November 1932 kommen in Orange, New Jersey, der Knabe Roy Scheider und in Montreal der Knabe Paul Bley zur Welt — der eine wird Schauspieler, der andere Jazzpianist. Doch das sind Schlagzeilen für kommende Jahrzehnte.
Nachtrag der Redaktion (2026): Später berühmte Geburtstagskinder
Die kommenden Jahrzehnte werden dem 10. November noch manchen bekannten Namen schenken — 1932 freilich sämtlich ungeboren:
- Tim Rice (geb. 1944) — englischer Librettist („Jesus Christ Superstar", „Evita").
- Greg Lake (geb. 1947) — englischer Musiker, Stimme von King Crimson und Emerson, Lake & Palmer.
- Roland Emmerich (geb. 1955) — Stuttgarter Filmregisseur, in Hollywood zu Hause.
- Neil Gaiman (geb. 1960) — englischer Schriftsteller.
- Hugh Bonneville (geb. 1963) — englischer Schauspieler.
- Ellen Pompeo (geb. 1969) — amerikanische Schauspielerin.
- Nadine Angerer (geb. 1978) — Torhüterin, zweimalige Fußball-Weltmeisterin.
- Kristina Vogel (geb. 1990) — Bahnradsportlerin, zweifache Olympiasiegerin.
MONATSKUNDE · Woher der November seinen Namen hat
Der November trägt seinen Namen noch aus der Zeit, als das römische Jahr im März begann: novem heißt neun, und der neunte Monat war er — bis die Reform des Jahres 153 v. Chr. den Jahresanfang auf den
- Januar legte. Seither ist er der elfte, doch niemand hat ihn umbenannt; den Römern war der alte Name lieb geworden, und so zählt der Kalender bis heute an dieser Stelle falsch.
In deutschen Landen hieß der Monat lange Windmond oder Wintermonat; die Bezeichnungen sollen bis auf Karl den Großen zurückgehen, der den Monaten deutsche Namen zu geben suchte. Volkstümlich ist bis heute der Nebelung — der Monat der Nebel, die morgens über Brahe und Netze liegen. Der Schlachtmond erinnert daran, dass jetzt, nach dem ersten Frost, auf den Höfen geschlachtet wird.
Vom Martinstag: Der 11. November ist dem heiligen Martin von Tours geweiht, dem Soldaten, der seinen Mantel mit einem Bettler teilte. Die Gans, die an diesem Tag auf den Tisch kommt, hat ihre Legende: Die Gänse sollen den bescheidenen Martin durch ihr Geschnatter verraten haben, als er sich vor der Wahl zum Bischof im Stall versteckte. Praktischer gesehen war Martini seit dem Mittelalter der Tag, an dem Pacht und Zins fällig wurden — oft in Naturalien, und die Gans gehörte dazu.
NOTIERT
Ein kalter Donnerstag im Nebelung, das Reich hat gewählt und weiß nicht, wer es regieren soll, Amerika hat gewählt und hofft, und in Berlin fahren die Straßenbahnen wieder. In Bromberg, wo die Nachrichten aus dem Reich mit einem Tag Verspätung ankommen, wird an diesem Tag ein Kind geboren, dem diese Ausgabe gilt — hineingeboren in eine Welt, die zwischen Krise und Entscheidung den Atem anhält.
Quellen
- Wikipedia — Reichstagswahl November 1932
- Deutsches Historisches Museum, LeMO — Reichstagswahl 6. November 1932
- wahlen-in-deutschland.de — Reichstagswahlen in Berlin
- Wikipedia — Kabinett Papen
- German History in Documents and Images — Hitler bei Hindenburg, November 1932
- Wikipedia — Streik bei der Berliner Verkehrsgesellschaft 1932
- Deutsches Historisches Museum, LeMO — BVG-Streik
- Tagesspiegel — BVG-Streik: Vier Tote beim Streit um zwei Pfennig
- Wikipedia — Deutsche Rundschau in Polen
- Wikipedia — Bydgoszcz
- Wikipedia — Józef Beck
- Wikipedia — Unabhängigkeitstag (Polen)
- Wikipedia — 1932 United States presidential election
- Wikipedia — Nadeschda Sergejewna Allilujewa
- Wikipedia — Genfer Abrüstungskonferenz
- Gerhart-Hauptmann-Gesellschaft — Zeittafel
- Deutsches Historisches Museum, LeMO — Gerhart Hauptmann
- Wikipedia — 1932 Nobel Prize in Literature
- Wikipedia — 10. November (Geboren) · Wikipedia — November 10 (Births)
- DWDS — November (Etymologie) · Ökumenisches Heiligenlexikon — Monat November
- Meteostat — Station Berlin-Dahlem (10381), Tageswerte November 1932 (10. Nov.: Tmax 5,3 °C · Tmin 1,2 °C · Niederschlag 0,0 mm; Tagesmittel 3,2 °C nach Station Berlin-Tempelhof 10384)
Redaktioneller Hinweis: Berichtet wird über den Zeitraum 5.–15. November 1932. Ereignisse nach dem 10. November (Hauptmann-Feier, Papens Rücktritt) waren am Erscheinungstag noch nicht bekannt und erscheinen hier als Rückschau.