DER CHRONIST
Sonderausgabe · Rückschau auf die Tage vom 30. Dezember 2004 bis 9. Januar 2005 · Preis 1 Euro
Braunschweig, Dienstag, den 4. Januar 2005 — Eine rückblickende Wochenschau: Was in diesen Tagen die Welt, die Bundesrepublik und die Löwenstadt bewegte.
Zum GeleitDiese Ausgabe erscheint zu Ehren eines an diesem 4. Januar 2005 in Braunschweig geborenen Kindes. Sie sammelt die großen Schlagzeilen der Tage seiner Geburt — vom Weltgeschehen bis vor die eigene Haustür an Oker und Bohlweg.
AUFMACHER · Nach der Flut — die Welt zählt ihre Toten
Zerstörtes Banda Aceh auf Sumatra nach dem Tsunami vom 26. Dezember 2004, aufgenommen Mitte Januar 2005. (U.S. Navy / Wikimedia Commons, gemeinfrei)
Banda Aceh/Genf/Berlin. Neun Tage nach dem Seebeben vor Sumatra ist das Ausmaß der Katastrophe noch immer nicht zu fassen. Zum Jahreswechsel gingen die Vereinten Nationen von rund 150.000 Toten aus; an diesem 4. Januar fürchtet die UNO bereits mehr als 200.000 Opfer an den Küsten Indonesiens, Sri Lankas, Thailands und Indiens. Ganze Landstriche der Provinz Aceh sind vom Meer verschluckt, Hunderttausende ohne Obdach, sauberes Wasser und Medikamente.
Auch Deutschland trauert: Unter den Weihnachtsurlaubern in Thailand und Sri Lanka waren Tausende Bundesbürger. Die Zahl der bestätigten deutschen Todesopfer steigt von Tag zu Tag — am Ende werden es 539 sein, so viele wie bei keiner Naturkatastrophe zuvor. Bundeskanzler Gerhard Schröder sagt den betroffenen Ländern Wiederaufbauhilfe von bis zu 500 Millionen Euro zu, unter anderem für ein Frühwarnsystem im Indischen Ozean. Die Spendenbereitschaft im Land ist beispiellos: Das Bündnis „Aktion Deutschland Hilft" und das Deutsche Rote Kreuz melden täglich neue Rekordsummen; bis zum Frühjahr werden es über eine halbe Milliarde Euro sein.
Am Mittwoch, dem 5. Januar, steht Europa still: Um 12 Uhr mittags gedenken die Bürger der Europäischen Union der Opfer mit drei Schweigeminuten; Fahnen wehen auf halbmast, Börsen und Rundfunk unterbrechen ihren Betrieb. Unterdessen helfen deutsche Retter vor Ort: Das Technische Hilfswerk ist seit dem 27. Dezember in Sri Lanka, seit dem 28. Dezember in Phuket und seit Silvester auf den Malediven im Einsatz; ein Airbus der Luftwaffe fliegt als fliegendes Lazarett Verletzte aus. Der Marineversorger „Berlin" hat mit einem Sanitätszentrum an Bord Kurs auf Sumatra genommen.
AUS DEUTSCHLAND · Hartz IV ist da — und die Maut auch
Die Zentrale der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg — von hier wird das neue Arbeitslosengeld II gesteuert. (Foto: Stefan Brending, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 de)
Berlin/Nürnberg. Mit dem Neujahrstag ist die umstrittenste Sozialreform der Nachkriegszeit Wirklichkeit geworden: „Hartz IV" legt Arbeitslosen- und Sozialhilfe zum Arbeitslosengeld II zusammen. Ein Alleinstehender erhält fortan einen Regelsatz von 345 Euro im Monat (331 Euro in den neuen Ländern), dazu die Kosten für Wohnung und Heizung. Wer Hilfe bezieht, muss jede zumutbare Arbeit annehmen — auch die neuen „Ein-Euro-Jobs". Zuständig sind seit dem 1. Januar die neu gebildeten Arbeitsgemeinschaften aus Arbeitsagenturen und Kommunen sowie 69 Optionskommunen, die die Betreuung ganz in eigene Hand nehmen. In den ersten Tagen berichten die Ämter von langen Schlangen, unklaren Zuständigkeiten und Kompetenzgerangel — und das bei 4.464.230 Arbeitslosen im Dezember, dem höchsten Stand seit der Wiedervereinigung.
Ebenfalls seit dem 1. Januar: Auf den Autobahnen wird für Lastwagen ab zwölf Tonnen die streckenbezogene Maut fällig — je nach Achszahl und Schadstoffklasse zwischen 9 und 14 Cent je Kilometer. Nach dem anderthalbjährigen Debakel um die Technik von Toll Collect läuft das System zunächst mit eingeschränkten Funktionen; rund 5.200 Helfer stehen den Fahrern an den Buchungsterminals zur Seite. Am Starttag melden die Raststätten nur vereinzelte Wartezeiten.
In gleicher Woche in Kraft: das Zuwanderungsgesetz, das erste umfassende Einwanderungsgesetz der Bundesrepublik, das das alte Ausländergesetz durch ein Aufenthaltsgesetz ersetzt; das Alterseinkünftegesetz, mit dem die Besteuerung der Renten schrittweise auf die nachgelagerte Besteuerung umgestellt wird; und beim Zahnersatz lösen feste Zuschüsse die bisherige prozentuale Bezuschussung ab.
LANDESHAUPTSTADT & LAND · Niedersachsen zwischen Reform und Sturm
Das Orkantief „Erwin" über Nordeuropa am 8. Januar 2005. (NASA / Wikimedia Commons, gemeinfrei)
Hannover. Für die Landesregierung unter Ministerpräsident Christian Wulff (CDU/FDP) beginnt das Jahr mit der Umsetzung von Hartz IV: Wer die Kosten der Unterkunft für die neuen Leistungsempfänger trägt — Land oder Kommunen —, wird zum Streitthema zwischen Landtag, Städtetag und Landkreisen; der Landtag wird sich Ende Januar damit befassen. In den Rathäusern zwischen Harz und Küste stapeln sich derweil die Anträge auf Arbeitslosengeld II.
Dann kommt der Wind: In der Nacht zum Samstag, dem 8. Januar, zieht das Orkantief „Erwin" — in Skandinavien „Gudrun" genannt — über Nordeuropa. Über der Nordsee, in Schleswig-Holstein und im nördlichen Niedersachsen erreichen die Böen Orkanstärke; auch in Braunschweig misst die Wetterstation Böen von 86 km/h. Im Harz stürzen Bäume, an der Küste fällt Bahn- und Fährverkehr aus. Am schwersten trifft es Südschweden und Dänemark, wo Millionen Bäume brechen und Hunderttausende Haushalte ohne Strom sind. Kaum abgezogen, folgt mit „Gero" schon das nächste Sturmtief.
AUS DER REGION · Braunschweig — Löwenstadt vor großen Baustellen
So soll es werden: das Residenzschloss am Bohlweg — hier in einer Aufnahme nach der Fertigstellung 2007. (Foto: Quersus, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0)
Braunschweig. Die Stadt, in der das Geburtstagskind dieser Ausgabe zur Welt kommt, zählt zum Jahreswechsel 239.271 Einwohner — und steht vor dem umstrittensten Bauvorhaben seit Jahrzehnten. Mit nur einer Stimme Mehrheit hatte der Rat am 5. Juli 2004 beschlossen, das rund 25.000 Quadratmeter große Schlossparkgelände am Bohlweg an den Hamburger Investor ECE zu verkaufen. Dort, wo 1960 das kriegsbeschädigte Residenzschloss abgerissen wurde, sollen für rund 200 Millionen Euro die „Schloss-Arkaden" entstehen: ein Einkaufszentrum, dem die rekonstruierte Schlossfassade als Gesicht vorgesetzt wird — mit Stadtbibliothek, Archiv und Kulturinstitut hinter den alten Mauern. Befürworter versprechen bis zu 1.000 Arbeitsplätze und die Rückkehr des Schlosses; Gegner sammeln Unterschriften gegen den Verlust des Parks und die „Kommerzialisierung" der Stadtmitte. In diesen Januartagen stehen die alten Bäume noch — die Rodung wird erst im Mai beginnen, der erste Spatenstich im Juli.
Oberbürgermeister Dr. Gert Hoffmann (CDU), seit November 2001 im Amt, kann zum Jahresbeginn dennoch Erfreuliches vermelden: Der städtische Haushalt steuert erstmals seit Jahren auf einen Abschluss ohne neue Schulden zu. Und die Stadt der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt, der Technischen Universität und des Forschungsflughafens hat sich unter dem Motto „Ideenküche Braunschweig" um den Titel „Stadt der Wissenschaft 2007" beworben — ein Wettbewerb des Stifterverbandes, in dem Braunschweig mit Aachen und Freiburg in der Endrunde steht. (Die Entscheidung fällt erst im März 2006 — zugunsten Braunschweigs.)
SPORT · Eintracht überwintert auf Aufstiegskurs
Das Städtische Stadion an der Hamburger Straße, Heimat der Eintracht. (Foto: Ballon-sz.de, Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0 de)
Braunschweig. Im Städtischen Stadion an der Hamburger Straße ruht in diesen Tagen der Ball: Die Regionalliga Nord macht Winterpause. Unter Trainer Michael Krüger, seit März 2004 im Amt, hat sich Eintracht Braunschweig zwei Jahre nach dem Abstieg aus der 2. Liga wieder in die Spitzengruppe der Liga gespielt — und die Löwenstadt träumt vom Aufstieg in die 2. Bundesliga. Zur Rückrunde geht es Ende Januar im Trainingslager weiter. (Nachtrag der Redaktion: Der Traum wird wahr — am Saisonende steht die Eintracht mit 70 Punkten aus 36 Spielen als Meister der Regionalliga Nord fest und kehrt in die 2. Bundesliga zurück.)
Vierschanzentournee: Beim Abschlussspringen in Bischofshofen am 6. Januar siegt der Österreicher Martin Höllwarth, doch den Gesamtsieg holt sich zum dritten Mal der Finne Janne Ahonen, der die ersten drei Springen in Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen und Innsbruck gewonnen hatte. Die deutschen Adler bleiben ohne Podestplatz.
DAS WETTER · Ein milder, grauer Dienstag
Winter sieht anders aus: An diesem Dienstag, dem 4. Januar, lag Braunschweig unter einer geschlossenen Wolkendecke, die Sonne zeigte sich keine Minute. Dafür war es für die Jahreszeit ausgesprochen mild: Das Thermometer kletterte auf 8,4 Grad, sank in der Nacht nur auf 5,9 Grad, im Mittel wurden 7,4 Grad gemessen. Ein kräftiger Westwind (im Mittel um 27 km/h, in Böen bis 62 km/h) fegte über die Stadt, dazu fielen ein paar Tropfen (0,4 mm); der Luftdruck stand mit 1021 hPa ausgeglichen. Kein Schnee, weit und breit.
Die ganze Woche blieb bei dieser westlichen Strömung: Der Jahreswechsel brachte Nieselregen bei 5 bis 8 Grad, am 7. Januar wurden mit 11,6 Grad fast Frühlingswerte erreicht, und am 8. Januar rauschte das Orkantief „Erwin" mit Böen bis 86 km/h über die Stadt. Der erste Frost ließ auf sich warten.
(Werte der Station Braunschweig (DWD, Völkenrode) — die nächstgelegene durchgehend messende Station. Quelle: Meteostat / DWD.)
VERMISCHTES & TECHNIK
- Kiew (26. Dezember – 5. Januar): Die „Orange Revolution" trägt Früchte: In der wiederholten Stichwahl siegt Wiktor Juschtschenko mit 51,99 Prozent gegen Wiktor Janukowitsch (44,20 Prozent). Der unterlegene Ministerpräsident reicht an Silvester seinen Rücktritt ein, den Präsident Leonid Kutschma am 5. Januar annimmt. Janukowitschs Anfechtung liegt noch beim Obersten Gericht; die Amtseinführung wird für den 23. Januar erwartet.
- Bagdad (4. Januar): Der Gouverneur der Hauptstadtprovinz, Ali al-Haidari, wird im Stadtteil Hurriya aus dem Hinterhalt in seinem Wagenkonvoi erschossen; eine Gruppe um Abu Musab al-Zarqawi bekennt sich zur Tat. Er ist der ranghöchste irakische Amtsträger, der seit Mai 2004 ermordet wurde — die Gewalt vor der Parlamentswahl am 30. Januar eskaliert.
- Ramallah (9. Januar): Bei der ersten Präsidentschaftswahl nach dem Tod Jassir Arafats gewinnt Mahmud Abbas mit 62,5 Prozent der Stimmen.
- Naivasha (9. Januar): Regierung und Rebellen des Südens unterzeichnen in Kenia das Umfassende Friedensabkommen für den Sudan — nach 21 Jahren Bürgerkrieg mit Machtteilung, Aufteilung der Ölerlöse und der Aussicht auf ein Unabhängigkeitsreferendum für den Süden.
- Ankara (1. Januar): Die Türkei streicht sechs Nullen: Die Neue Türkische Lira löst die alte im Verhältnis 1 zu 1.000.000 ab; die Kuruş kehrt als Untereinheit zurück.
- Hitparade (3. Januar): Deutschland singt mit einem Krokodil: „Schnappi, das kleine Krokodil" erklimmt Platz 1 der Single-Charts — ursprünglich ein Kinderlied aus dem Internet. Bei den Alben führt Robbie Williams mit seinen „Greatest Hits".
AUCH AN EINEM 4. JANUAR GEBOREN
Das Kind, dem diese Ausgabe gilt, tritt in eine ansehnliche Reihe von Geburtstagsgefährten — und die beginnt mit einem Namen, der jedem deutschen Kind vertraut ist:
- Jacob Grimm (1785–1863) — Sprachforscher und Märchensammler aus Hanau, mit seinem Bruder Wilhelm Herausgeber der „Kinder- und Hausmärchen" und Begründer des „Deutschen Wörterbuchs".
- Wilhelm Beer (1797–1850) — Berliner Bankier und Astronom, der mit Johann Heinrich Mädler die erste genaue Mondkarte zeichnete.
- Georg Büchmann (1822–1884) — Berliner Philologe, dessen Sammlung „Geflügelte Worte" bis heute im Regal steht.
- Wilhelm Lehmbruck (1881–1919) — Bildhauer aus Duisburg, einer der großen Plastiker des Expressionismus.
- Walther Kossel (1888–1956) — Physiker, Wegbereiter der Theorie der chemischen Bindung.
- Georg Elser (1903–1945) — Schreiner aus Württemberg, der am 8. November 1939 im Münchner Bürgerbräukeller allein ein Attentat auf Hitler wagte und dafür im KZ Dachau ermordet wurde.
- Cilly Aussem (1909–1963) — Kölner Tennisspielerin, 1931 erste deutsche Wimbledon-Siegerin.
- Arik Brauer (geb. 1929) — Wiener Maler, Sänger und Dichter der Phantastischen Realisten.
Und über die deutschen Lande hinaus:
- Isaac Newton (1643–1727) — englischer Mathematiker und Physiker; nach dem in England damals noch geltenden julianischen Kalender kam er an Weihnachten 1642 zur Welt, nach unserem gregorianischen am 4. Januar 1643.
- Giovanni Battista Pergolesi (1710–1736) — italienischer Komponist des „Stabat Mater", gestorben mit nur 26 Jahren.
- Louis Braille (1809–1852) — französischer Blindenlehrer, Erfinder der nach ihm benannten Punktschrift.
- Brian Josephson (geb. 1940) — walisischer Physiker, Nobelpreis 1973.
- Gao Xingjian (geb. 1940) — chinesisch-französischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 2000.
- Michael Stipe (geb. 1960) — Sänger der amerikanischen Rockband R.E.M.
Und ein Blick nach Le Chesnay bei Paris: Dort ist an diesem 4. Januar 2005 ein gewisser Victor Wembanyama gerade ein Jahr alt geworden — dass er dereinst als Basketballriese von sich reden machen wird, ist eine Schlagzeile für kommende Jahrzehnte.
MONATSKUNDE · Woher der Januar seinen Namen hat
Der Januar trägt den Namen des römischen Gottes Janus — des Zweigesichtigen, der Türen und Tore, Anfang und Ende hütet: Ein Gesicht blickt zurück ins alte Jahr, eines voraus ins neue. Die Römer nannten den Monat Ianuarius. Lange stand er keineswegs am Jahresbeginn: Der altrömische Kalender begann im März, der Januar war der elfte Monat. Erst im Jahre 153 v. Chr. verlegten die Römer den Amtsantritt ihrer Konsuln auf den 1. Januar — und mit ihm den Jahresanfang. Caesars Kalenderreform des Jahres 45 v. Chr. gab dem Monat dann seine 31 Tage.
In deutschen Landen hieß der Monat einst Hartung oder Hartmonat — nach dem harten, gefrorenen Boden —, auch Eismond, Schneemonat, Wintermonat oder gar Wolfsmonat, weil die hungrigen Wölfe in dieser Zeit den Dörfern nahekamen. Es ist, nördlich des Wendekreises, der kälteste Monat des Jahres — auch wenn man das in Braunschweig in diesem Jahr bei acht Grad und Westwind kaum glauben mag.
Von den Bauernregeln: Kaum ein Monat hat so viele hervorgebracht wie der Januar, dem man die Vorhersage des ganzen Jahres zutraut: „Ist der Januar hell und weiß, wird der Sommer sicher heiß" — oder, für dieses Jahr passender: „Januar warm, dass Gott erbarm'."
NOTIERT
Ein milder Dienstag ohne Sonne, ein Land, das sich an neue Ämter und neue Regeln gewöhnt, und am anderen Ende der Welt eine Flut, deren Tote noch niemand gezählt hat. Zwischen Trauer und Neuanfang wird an diesem Tag in Braunschweig ein Kind geboren, das diese Welt noch lange begleiten wird — in einer Stadt, die gerade selbst dabei ist, ihr altes Herz neu zu bauen.
Quellen
- ORF — Chronologie der Tsunami-Katastrophe 2004
- Wikipedia — Erdbeben im Indischen Ozean 2004
- Deutsches Ärzteblatt — Die Spendenflut nach dem Tsunami
- Aktion Deutschland Hilft — Tsunami Südasien
- NBC News — Europe observes three minutes of silence (5. Januar 2005)
- Tagesspiegel — Die bisherigen Hartz-IV-Regelsätze
- Tagesspiegel — Höchste Arbeitslosigkeit seit der Wiedervereinigung
- Wikipedia — Arbeitslosengeld II
- Wikipedia — Lkw-Maut in Deutschland
- Wikipedia — Zuwanderungsgesetz
- Wikipedia — Gesundheitsreform in Deutschland
- Wikipedia — Wiktor Juschtschenko
- Der Standard — Regierung Janukowitsch erklärt ihren Rücktritt
- Wikipedia (en) — Ali al-Haidari
- Konrad-Adenauer-Stiftung — Präsidentschaftswahlen in Palästina 2005
- UN Security Council — Sudan Comprehensive Peace Agreement (SC/8306)
- Wikipedia — Türkische Lira
- Wikipedia — Liste der Tagessieger der Vierschanzentournee
- Wikipedia — Nummer-eins-Hits in Deutschland 2005
- DWD — Orkan „Erwin" 8./9. Januar 2005
- Kabinett Wulff I — Wikipedia
- Landtag Niedersachsen — Plenarprotokoll 15/54 (28. Januar 2005)
- BauNetz — Ratsbeschluss: Schloss in Braunschweig wird wieder aufgebaut (Juli 2004)
- Wikipedia — Braunschweiger Schloss
- Wikipedia — Einwohnerentwicklung von Braunschweig
- Wikipedia — Gert Hoffmann
- Wikinews — Braunschweig wird „Stadt der Wissenschaft 2007"
- Wikipedia — Michael Krüger (Fußballtrainer)
- Wikipedia — Fußball-Regionalliga 2004/05
- Wikipedia (en) — Eintracht-Stadion
- Wikipedia — 4. Januar (Geboren) · Wikipedia — January 4 (Births)
- Wikipedia — Januar (Monatsname, Hartung, Bauernregeln)
- Meteostat — Station Braunschweig (10348), Tageswerte Januar 2005 (4. Jan.: Tmax 8,4 °C · Tmin 5,9 °C · Tmittel 7,4 °C · Niederschlag 0,4 mm · Sonne 0 min · Wind 27,4 km/h, Böen 61,9 km/h · Luftdruck 1020,6 hPa; 8. Jan.: Böen 86,0 km/h)
Redaktioneller Hinweis: Berichtet wird über den Zeitraum 30. Dezember 2004 bis 9. Januar 2005. Ereignisse nach dem 4. Januar (Schweigeminute, Orkan „Erwin", Vierschanzentournee-Finale, Wahlen in Palästina, Friedensschluss im Sudan) waren am Erscheinungstag noch nicht bekannt und erscheinen hier als Rückschau. Der Tabellenstand der Eintracht zur Winterpause konnte nicht belegt werden; die Angabe „Spitzengruppe" stützt sich auf den späteren Meistertitel.